Radical pelvic surgery versus radical surgery plus radiotherapy for stage Ib carcinoma of the cervix uteri. Preliminary results of a prospective randomized clinical study.

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Kategorie Primary study
ZeitungArchiv für Geschwulstforschung
Year 1982
In einem vorläufigen Bericht einer prospektiven kontrollierten Studie Behandlung und Therapie Morbidität von 60 Patienten mit Stadium pT1bNoMo Karzinom des Gebärmutterhalses durch radikale Operation behandelt nur (Wertheim-Meigs) wurden mit denen von 60 Patienten durch radikale Operation, gefolgt von einer Behandlung im Vergleich postoperative externe Strahlentherapie. Die mediane Nachbeobachtungszeit betrug 44 (24-72) Monate. Vergleicht man die Überlebenswahrscheinlichkeit analysiert Life-Table-Methode bis zu 18 Monaten zeigte sich eine signifikante besseres Ergebnis für die Patienten mit einer Operation nur behandelt. Doch nach, dass die Studie zeigte vergleichbare therapeutische Ergebnisse mit den beiden Therapieschemata. Es bestand kein Unterschied der Tumorgröße bei Patienten, die nach der Operation starb allein und diejenigen, die nach kombinierter Therapie gestorben. Die Therapie Morbidität war etwas größer bei Patienten mit Kombinationstherapie behandelt. Besonders Lymphödeme des Beines entwickelt häufiger bei Patienten mit kombinierter Operation und Strahlentherapie behandelt. Eine erste Analyse der Studie zeigt keine positive Wirkung der postoperativen Strahlentherapie folgte eine radikale Hysterektomie mit pelviner Lymphonodektomie beim Zervixkarzinom Stadium pT1bNoMo, sondern eine optimale Inszenierung, Radikaloperation und sorgfältig histologische Untersuchung des entnommenen Gewebes sind Grundbedürfnisse für diesen Ansatz.
Epistemonikos ID: de9a265c47e59de2ac7a4271afb08679bf9acd5e
First added on: Jun 08, 2011
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