Treatment of primary Sjögren's syndrome with anti-CD20 therapy (rituximab). A feasible approach or just a starting point?

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Kategorie Systematic review
ZeitungExpert opinion on biological therapy
Year 2011
EINFÜHRUNG: In-vitro-und in vivo experimentellen Daten wurden neue immunpathogenen Mechanismen in primären Sjögren-Syndrom (PSS) vorgeschlagen. Die Verfügbarkeit von gezielten Therapiemöglichkeiten hat neue Wege, um selektiv auf diese Reaktionswege in vivo eröffnet. Von diesen neuen Behandlungsmodalitäten wurden monoklonale Antikörper gegen das B-Zell-Oberflächenmolekül CD20 erweist sich die vielversprechendsten Behandlungsmöglichkeit aktuell sein. Bereiche: Eine Suche in der Pubmed, Medline, EMBASE, Cochrane und Ovid Datenbanken wurde durchgeführt, um Literatur über die Wirksamkeit und Sicherheit von Anti-CD20-Therapie bei PSS-Patienten zu überprüfen. GUTACHTEN: Ein einzelner Lauf des chimären humanisierten Anti-CD20-Antikörper Rituximab war wirksam bei der Verringerung der Krankheitsaktivität bei PSS-Patienten für etwa sechs bis neun Monate. Erneute Behandlung von Respondern ergab eine ähnliche Wirkung wie Erstbehandlung. Wenn mit Kortikosteroiden während der Infusion kombiniert wurde Rituximab gezeigt, dass ein sicheres Medikament zu verabreichen sein. Somit kann anti-CD20 Therapie als eine wirksame Behandlungsoption in pSS Patienten werden. Allerdings große randomisierte kontrollierte Studien mit Anti-CD20 Therapie, zum Beispiel Rituximab, gerechtfertigt sind, um: 1) zu beurteilen langfristigen Auswirkungen einer solchen Behandlung, 2) zu bestimmen, welche pSS Patienten am meisten von anti-CD20 Behandlung und 3 profitieren) beurteilen, welche Nachbehandlung Zeitplan befolgt werden sollten.
Epistemonikos ID: d93b4fa565679a1f9141a4b24b676bdc4d5add26
First added on: Feb 11, 2013
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