Maximal androgen blockade for advanced prostate cancer

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Kategorie Systematic review
ZeitungCochrane Database of Systematic Reviews
Year 2000
HINTERGRUND: Prostatakrebs ist die zweithäufigste Todesursache durch Krebs bei Männern. Langjährige Beobachtungen gefunden haben Prostatakrebs, die auf Androgensuppression. Der primäre Ansatz Androgensuppression für Männer mit fortgeschrittener Erkrankung (Krebs, der außerhalb der Prostata ausgebreitet hat) hat Kastration. Jedoch eliminiert medizinische oder chirurgische Kastration nur 90% bis 95% der täglichen Testosteron-Produktion. Der Rest wird in den Nebennieren produziert. In den 1980er Jahren Labrie Hypothese auf, dass entgegen Androgene würden weitere Tumorwachstum hemmen und möglicherweise zur Verbesserung der Symptome und Überleben über die Reaktion mit Monotherapie erreicht. In Reaktion auf diese Hypothese eine Reihe von Anti-Androgen-Agenten identifiziert und in Kombination mit medizinischen oder chirurgischen Kastration maximal Androgenblockade (MAB). Trotz einer Vielzahl von klinischen Studien und mehrere Metaanalysen die klinische Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von MAB Vergleich zur Monotherapie wurde nicht eindeutig festgelegt. ZIELE: Diese systematische Überprüfung beurteilt die Wirkung von maximal Androgenblockade (MAB) auf das Überleben bei der Kastration (medizinische oder chirurgische) allein für Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakrebs im Vergleich. Suchmethoden: randomisierte kontrollierte Studien wurden in allgemeinen und spezialisierten Datenbanken (MEDLINE, EMBASE, Cancerlit, Cochrane Library, VA Cochrane Prostataerkrankungen Register) und durch die Überprüfung Bibliographien gesucht. Auswahlkriterien: Alle veröffentlichten randomisierten Studien waren für die Aufnahme, sofern sie (1) randomisiert Männern mit fortgeschrittenem Prostatakrebs, eine nicht-steroidalen Anti-Androgen (NSAA) Medikamente zusätzlich zu Kastration (medizinische oder chirurgische) oder Kastration allein erhalten, und (2) berichtet, Gesamtüberleben, progressionsfreies Überleben, Krebs-spezifische Überleben und / oder unerwünschten Ereignissen. Teilnahmeberechtigung wurde von zwei unabhängigen Gutachtern beurteilt. Datensammlung und-analyse: Informationen auf Patienten, Interventionen und Ergebnisse wurden durch zwei unabhängige Gutachter mit Hilfe eines standardisierten Form extrahiert. Das Hauptergebnis Maßnahme zum Vergleichen Wirksamkeit war das Gesamtüberleben bei einem, zwei und fünf Jahren. Die sekundären Endpunkte umfassten die progressionsfreie Überleben und Krebs-spezifische Überleben. Das Verhältnis der spezifischen NSAA auf das Ergebnis wurde bewertet. Zusätzlich wurde die Häufigkeit von unerwünschten Wirkungen gemessen. MAIN ERGEBNISSE: Zwanzig Studien Einschreibung 6320 Patienten wurden eingeschlossen. Die gepoolte OR für das Gesamtüberleben betrug 1,03 (95% CI: 0,85-1,25), 1,16 (95% CI: 1,00-1,33) und 1,29 (95% CI: 1,11-1,50) bei 1, 2, und 5 Jahre. Gesamtüberleben war nur signifikant bei fünf Jahren. Das Risiko Unterschied nach 5 Jahren betrug 0,048 (95% CI: von 0,02 bis 0,077) und NNT nach 5 Jahren 20,8. Das progressionsfreie Überleben war nur bei 1-Jahres-Follow-up (OR = 1,38) und Krebs-freie Überleben wurde erst nach 5 Jahren (OR = 1,22) verbessert verbessert. Unerwünschte Ereignisse traten häufiger bei Patienten zugewiesen MAB und führte in 10% Abzug. Die Lebensqualität wurde nur in einer Studie benachteiligten Orchiektomie allein (weniger Durchfall und bessere emotionale Funktion in den ersten sechs Monaten) gemessen. Schlussfolgerungen der Autoren: MAB produziert eine bescheidene Gesamt-und Krebs-spezifische Überleben nach fünf Jahren, sondern ist mit einer erhöhten Nebenwirkungen und verminderter Lebensqualität assoziiert.
Epistemonikos ID: d29c0646507e8420b8d8667eabf95e95709b7a4f
First added on: May 19, 2013
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