Kategorie
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Systematic review
Zeitung»Age and ageing
Year
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2010
ZIEL: Das Ziel dieser Studie war es, die Beziehung zwischen Gesundheitszustand zu bestimmen, einschließlich der Selbständigen, des Gesundheitszustands und chronischer Erkrankung und das Risiko für Depressionen bei älteren Menschen. Methode: Medline, Embase und der Cochrane Library Datenbank wurden verwendet, um mögliche Studien zu identifizieren. Die Studien wurden in Quer-und Längs-Untergruppen eingeordnet. Für jede Studie wurden die Zahlen der gesamten Teilnehmer, Fällen (Querschnittsstudie) oder Zwischenfall Fällen (Längsschnittstudie) von Depressionen in jedem Gesundheitszustand Gruppe extrahiert und trat in Review Manager 4.2. Die quantitative Meta-Analyse von Querschnitts-Studien und der Längs-Studien wurden durchgeführt, jeweils. Für Prävalenz und Inzidenz von Depressionen, Chancen und Risiken relative Risiko (RR) wurden berechnet, jeweils.
ERGEBNISSE: Die quantitative Meta-Analyse zeigte, dass verglichen mit den alten Menschen ohne chronische Erkrankung, die mit chronischen Erkrankungen ein höheres Risiko für Depressionen (RR: 1,53, 95% Konfidenzintervall (KI): 1,20-1,97) hatte. Verglichen mit den älteren Menschen mit guter subjektiver Gesundheit, jene mit schlechter subjektiver Gesundheit hatten ein höheres Risiko für Depressionen (RR: 2,40, 95% CI: 1,94-2,97).
FAZIT: Trotz der methodischen Einschränkungen dieser Meta-Analyse, sowohl schlechte Selbsteinschätzung der Gesundheit-Status und das Vorhandensein von chronischen Erkrankungen sind Risikofaktoren für Depressionen bei älteren Menschen. Bei älteren Patienten scheint armen selbst berichteten Gesundheitszustand stärker mit Depressionen werden als das Vorliegen einer chronischen Krankheit assoziiert sind.
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First added on: Jul 06, 2012