Adverse drug reaction reporting by patients in the Netherlands: three years of experience.

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Kategorie Primary study
ZeitungDrug safety : an international journal of medical toxicology and drug experience
Year 2008
HINTERGRUND: Es hat Diskussionen über die Akzeptanz von unerwünschten Arzneimittelwirkungen (UAW) von Patienten zu spontanen Reporting-Systeme berichtet. Mangelnde Erfahrung mit Patienten Berichterstattung im realen Leben war einer der größten Nachteile in dieser Debatte. Diese Studie umfasst 3 Jahre Erfahrung mit Patienten Berichterstattung in der täglichen Praxis. Wir verglichen Patienten Berichte mit Berichten von Angehörigen der Gesundheitsberufe. Obwohl die Patienten die Möglichkeit, ADRs in mehreren Ländern zu berichten haben, ist nur wenig in der Literatur über den Beitrag, den Patientinnen und Patienten haben in der Praxis veröffentlicht. Unseres Wissens ist dieses Papier die erste langfristige Erfahrungen mit Patienten Berichterstattung beschreiben als Teil einer spontanen Reporting-System. METHODEN: Die Zahl der eingegangenen Meldungen, Alter und Geschlecht der Reporter, Merkmale der am häufigsten gemeldeten Drogen und Eigenschaften der ADRs in einem 3-Jahres-Zeitraum (meist ADRs, Seriosität, Ergebnis berichtet) (April 2004-April 2007) wurden zwischen Patient und Berichte von Angehörigen der Gesundheitsberufe gegenüber. ERGEBNISSE: Während dieser 3-Jahres-Zeitraum erhielt die Niederlande Pharmacovigilance Zentrum LAREB 2522 Berichte direkt von Patienten, über 5401 ADRs. Im gleichen Zeitraum legte Gesundheitswesen 10 635 Berichte über 16 722 ADRs. Unterschiede wurden in den Kategorien von Ernsthaftigkeit und das Ergebnis der berichteten ADRs zwischen Patienten und medizinischem Fachpersonal gefunden. Umgekehrt Ähnlichkeiten zwischen Patienten und Berichte von Angehörigen der Gesundheitsberufe im Alter gefunden wurden, sex, am häufigsten berichteten ADRs und am häufigsten berichteten Drogen. INTERPRETATION: Unsere Studie zeigt deutlich, dass wertvolle Unterschiede zwischen ADR Berichte von Patienten und Berichte von Angehörigen der Gesundheitsberufe existieren. Unterschiede in der Auslegung durch Patienten und medizinischem Fachpersonal kann die beobachteten Unterschiede in der Schwere und das Ergebnis der berichteten Nebenwirkungen. Allerdings sind die Ähnlichkeiten zwischen Patienten und Berichte von Angehörigen der Gesundheitsberufe in die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen und am häufigsten berichteten Drogen auffällig. Nach 3 Jahren Erfahrung mit Patienten Berichterstattung schließen wir, dass Patienten Berichterstattung in spontanen Reporting-Systeme möglich ist und dass es trägt wesentlich zu einer zuverlässigen Pharmakovigilanz.
Epistemonikos ID: 9c02d6ba7a0d03aa2c31f85894bc7121a6387e9b
First added on: Mar 05, 2013
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