A randomized trial of extra-amniotic saline infusion plus intracervical Foley catheter balloon versus prostaglandin E2 vaginal gel for ripening the cervix and inducing labor in patients with unfavorable cervices.

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Autoren
Kategorie Primary study
ZeitungObstetrics and gynecology
Year 1993
ZIEL: Um die Wirksamkeit der extraamniale Kochsalzlösung Infusion zuzüglich einer intrazervikale Foley Katheter-Ballon vergleichen Vergleich zu 2,85 mg Prostaglandin (PG) E2 Vaginalgel in reifenden den Gebärmutterhals, Geburtseinleitung und zur Erreichung vaginale Entbindung bei Patienten mit einem Begriff mit einer ungünstigen Gebärmutterhals. METHODEN: Eine randomisierte Studie der beiden Methoden wurde bei 112 Patienten mit einem Bischof Punktzahl von 5 oder weniger durchgeführt. ERGEBNISSE: extraamniale Saline Infusion plus intrazervikale Foley Katheter-Ballon war wirksamer als PGE2 Vaginalgel bei der Entstehung von Zervixreifung (relatives Risiko [RR] 2,5965, 95% Konfidenzintervall [CI] 1,7277-3,9022, genau two-tailed p = 0,000001 ) und in der Einleitung der Geburt (RR 4,3333, 95% CI 1,7223-10,9026, genau two-tailed p = 0,0000181). Allerdings war die letzte Lieferung Ergebnis eine gleich hohe Zahl der Kaiserschnitt Lieferungen (26 von 56, bzw. 46,4%) für beide Methoden. Müttern und Neugeborenen Komplikationen waren gering und nicht signifikant unterschiedlich. FAZIT: extraamniale Kochsalzlösungsinfusion mit einem Foley-Katheter war wirksamer als 2,85 mg PGE2 Vaginal-Gel in den Muttermund reifen und Einleitung der Geburt. Diese Vorteile nicht in einer großen Zahl von vaginalen Entbindungen übersetzen, was darauf hinweist, dass andere Faktoren als Zervixreifung verantwortlich sein kann für die hohe Inzidenz von Kaiserschnitt bei Patienten mit einem ungünstigen Gebärmutterhals.
Epistemonikos ID: 571b8c81c95b30412c3850608e6a0cd9d95650a1
First added on: Apr 26, 2012
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