Kategorie
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Systematic review
Zeitung»Stroke; a journal of cerebral circulation
Year
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2004
Hintergrund und Ziel: Bisher erschienene Meta-Analysen erforscht die Wirkung von Statinen auf die Inzidenz des Schlaganfalls 20.000 Patienten eingeschlossen und fand eine 2% bis 30% ige Risikoreduktion. Es ist nicht klar, ob dies auf Low-Density-Lipoprotein-Cholesterin (LDL-C) Reduktion ist. Statin-Studien haben jetzt> 90.000 Patienten eingeschlossen. Wir haben die Wirkung von Statinen und LDL-C-Reduktion auf Schlaganfall-Prävention bestimmt.
Kurzbewertung: Wir führten eine systematische Übersicht und Meta-Analyse aller randomisierten Studien getestet Statin-Medikamente, die vor August 2003 veröffentlicht. Die Versuche wurden mit Hilfe eines computergesteuerten PubMed suchen. Wir analysierten separat Statin-Wirkung auf Schlaganfälle Vorfall und auf Intima-Media-Dicke (IMT) nach LDL-C-Reduktion. Die relative Risikoreduktion für Schlaganfall betrug 21% (Odds Ratio [OR], 0,79 [0,73 bis 0,85]), ohne Heterogenität zwischen den Studien. Tödliche Schlaganfälle waren aber nicht signifikant reduziert: um 9% (OR 0,91 [0,76 bis 1,10]). Es gab keinen Anstieg der hämorrhagischen Schlaganfälle (OR 0,90 [0,65 bis 1,22]). Die Statin-Size-Effekt war eng mit LDL-C-Reduktion verbunden. Jede 10% ige Senkung des LDL-Cholesterins wurde geschätzt, um das Risiko aller Schlaganfälle um 15,6% (95% CI, 6,7 bis 23,6) und reduzieren durch Karotis-IMT 0,73% pro Jahr (95% CI, 0,27 bis 1,19).
FAZIT: Statine können die Inzidenz aller Schlaganfälle ohne Erhöhung der hämorrhagischen Schlaganfällen zu reduzieren, und dieser Effekt wird besonders durch die Größe des zwischen-Gruppe LDL-C-Reduktion angetrieben. Karotis-IMT Progression auch stark mit LDL-C-Senkung korreliert.
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First added on: Jun 08, 2012