High-frequency chest wall oscillation in ALS - An exploratory randomized, controlled trial

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Kategorie Primary study
ZeitungNEUROLOGY
Year 2006
ZIELE: Um Änderungen der Atemfunktion bei Patienten mit ALS zu bewerten nach der Verwendung von Hochfrequenz-Oszillation der Thoraxwand (HFCWO). Methodik: Das war ein 12-wöchige, randomisierte, kontrollierte Studie von HFCWO bei Patienten mit wahrscheinlich oder sicher ALS, eine Amyotrophe Lateralsklerose Functional Rating Scale Atemwege Subskala Score oder = 5 und forcierte Vitalkapazität (FVC)> oder = 40% vorhergesagt. ERGEBNISSE: Es wurden 46 Patienten (58,0 + / - 9,8 Jahre; 21 Männer, 25 Frauen); 22 verwendet HFCWO und 24 blieben unbehandelt. Fünfunddreißig beendeten die Studie: 19 verwendet HFCWO und 16 unbehandelt. HFCWO Nutzer hatten weniger Atemnot (p = 0,021) und hustete mehr in der Nacht (p = 0,048) nach 12 Wochen im Vergleich zum Ausgangswert. Nach 12 Wochen berichteten HFCWO Nutzer einen Rückgang der Atemnot (p = 0,048); Nichtnutzer berichteten mehr Lärm beim Atmen (p = 0,027). Es gab keine signifikanten Unterschiede in der FVC Wandel, Peak-Flow, Kapnographie, Sauerstoffsättigung, Müdigkeit, oder Übergangsmaßnahmen Dyspnoe-Index. Wenn Patienten mit FVC zwischen 40 und 70% analysiert wurden vorhergesagt, zeigten eine signifikante FVC mittlere Abnahme der unbehandelten Patienten jedoch nicht in HFCWO Patienten; HFCWO Patienten hatten signifikant weniger erhöhten Müdigkeit und Atemnot. Zufriedenheit mit HFCWO betrug 79%. FAZIT: Hochfrequenz-Oszillation der Thoraxwand wurde gut vertragen, als hilfreich mit einer Mehrheit von Patienten und verringert Symptome der Atemnot. Bei Patienten mit eingeschränkter Atmung sank hochfrequente Oszillation der Thoraxwand Müdigkeit und zeigte eine Tendenz zur Verlangsamung des Rückgangs der forcierten Vitalkapazität.
Epistemonikos ID: 4997088df578dcab2fd186c3063b85e8bca748a0
First added on: Oct 22, 2012
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