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Systematic review
Zeitung»HEMATOLOGICAL ONCOLOGY
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2012
Um die Wirkung von neuen Substanzen wie Bortezomib, Lenalidomid und Thalidomid als Teil der Induktionstherapie vor autologer Stammzelltransplantation (ASCT) für zuvor unbehandelte Patienten mit multiplem Myelom zu untersuchen, führten wir eine Meta-Analyse von randomisierten kontrollierten Studien (RCT). Medline, Embase, Cochrane Controlled Trials Register und der Science Citation Index wurden RCTs neuer Wirkstoffe als Teil der Induktionstherapie vor ASCT gesucht. Drei RCTs von Bortezomib, zwei RCTs von Thalidomid und keine RCT von Lenalidomid wurden identifiziert, mit einer Gesamtfläche von 2.316 Probanden. Aufgrund der unterschiedlichen Wirkmechanismen, führten wir eine Subgruppenanalyse nach Art des Mittels (Thalidomid oder Bortezomib). Die gewichteten Risikoaktiva Verhältnisse von einer kompletten Remission (CR) waren 4,25 [95% CI: 2,44-7,41] (p <0,001) für Bortezomib und 1,66 [95% CI: 1,15-2,38] (p = 0,007) für Thalidomid sind. Die Zusammenfassung Hazard Ratio für progressionsfreies Überleben (PFS) waren 0,73 [95% CI: 0,59-0,89] (p = 0,002) für Bortezomib und 0,68 [95% CI: 0,59-0,79] (p <0,001) für Thalidomid bzw. . Die entsprechenden Kennzahlen für das Gesamtüberleben (OS) wurden 0,87 [95% CI: 0,64-1,18] (p = 0,37) und 0,88 [95% CI: 0,73-1,05] (p = 0,14), jeweils. Zusätzlich gab es eine statistisch signifikante Heterogenität zwischen Untergruppen (Thalidomid und Bortezomib) für CR (p = 0,005), aber nicht signifikant für das PFS (p = 0,64) und OS (p = 0,97). Zusammenfassend zeigte unsere Analyse neuer Wirkstoffe als Induktionstherapie vor verbesserte CR und PFS ASCT aber nicht OS.
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First added on: Aug 21, 2012