KCNJ11 Lys23Glu and TCF7L2 rs290487(C/T) polymorphisms affect therapeutic efficacy of repaglinide in Chinese patients with type 2 diabetes.

Machine translation Machine translation
Kategorie Primary study
ZeitungClinical pharmacology and therapeutics
Year 2010
Diese Studie zeigte, dass die Polymorphismen KCNJ11 Lys23Glu und TCF7L2 rs290487 (C / T) mit einem erhöhten Risiko der Entwicklung von Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) zugeordnet sind. Wir untersuchten auch die Auswirkungen dieser Polymorphismen auf die Wirksamkeit von Repaglinid-Therapie in der chinesischen Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2. Insgesamt 259 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und 188 gesunden Kontrollpersonen genotypisiert. Vierzig Patienten mit verschiedenen Genotypen wurden nach dem Zufallsprinzip ausgewählt, um eine 8-wöchige Repaglinid Behandlungsschema zu unterziehen. Patienten mit dem G-Allel des Polymorphismus zeigte KCNJ11 Lys23Glu höhere Nüchtern-Plasma-Glucose (FPG) und postprandialen Blutzuckerspiegels (PPG) (P <0,05). Nach Repaglinid Behandlung zeigten die Patienten mit dem GA oder AA-Genotyp höhere FPG, PPG und glykosylierten Hämoglobin (HbA (1c)) verglichen mit Patienten mit dem GG-Genotyp (P <0,05). Patienten mit dem C-Allel TCF7L2 rs290487 (C / T) hatten höhere Gesamt-Cholesterinspiegel und niedrigeren Body-Mass-Index (BMI) (P <0,05). Bei Patienten mit dem TT-Genotyp, zeigte der Wirkstoff eine bessere Wirksamkeit in Bezug auf Ebenen Nüchterninsulin, Triglyceriden und LDL-Cholesterin (LDL-C) als bei Patienten mit dem CC-oder CT-Genotyp (P <0,05). Die KCNJ11 und TCF7L2 Polymorphismen wurden mit Repaglinid Wirksamkeit verbunden.
Epistemonikos ID: 26441922e6b18438753a8c16705b9e9ee56de905
First added on: May 19, 2013
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