Analgesic effects and pharmacokinetics of a low dose of ketamine preoperatively administered epidurally or intravenously.

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Autoren
Kategorie Primary study
ZeitungThe Clinical journal of pain
Year 2003
ZIELE: Das Ziel dieser Studie war es, die analgetische Wirkung und Pharmakokinetik von epidural gegenüber intravenöser Verabreichung von niedrigen Dosen von Ketamin zu vergleichen. Methoden: 45 Patienten für die selektive Gastrektomie geplant wurden nach dem Zufallsprinzip in drei Gruppen eingeteilt: 0.5mg/kg Ketamin epidural (Kepi-Gruppe), 0,5 mg / kg Ketamin intravenös verabreicht (KIV-Gruppe) oder 10ml physiologischer Kochsalzlösung verabreicht epidural (Ctr-Gruppe) verabreicht werden. Analgetische Wirkungen wurden unter Verwendung von Visual Analog Scale (VAS) Schmerz-Scores in Ruhe, Zeit bis zur ersten Anfrage für analgetische (TFA) und anschließende Morphin Verbrauch. Die Plasmakonzentration von Ketamin wurde mit Hochleistungsflüssigchromatographie (HPLC) in der Kepi und Kiv Gruppen gemessen. Die Eliminationshalbwertszeit von Ketamin wurde berechnet. ERGEBNISSE: Die Patienten in der Kepi Gruppe hatten signifikant niedrigere VAS Schmerz-Scores, mehr TFA und geringere Morphin Verbrauch als Patienten in den Kiv oder Ctr Gruppen. Verglichen mit intravenöser Verabreichung resultierte epidurale Verabreichung von Ketamin in höhere Plasmakonzentrationen von 90 Minuten bis 48 Stunden nach der Injektion, und viel länger Eliminationshalbwertszeit von Ketamin, aber eine niedrigere maximale Plasmakonzentration von Ketamin. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse legen nahe, dass epidurale Verabreichung einer geringen Dosis von Ketamin effektiver analgetische Wirkungen wie gesehen postoperativ als intravenöse Verabreichung bereitstellt. Die verlängerte Halbwertszeit und hohen Plasma anhaltende Konzentration der epiduralen Ketamin könnte den Unterschied in der analgetische Wirkung ausmachen.
Epistemonikos ID: 1560610cda2a698c6a00897fbd86c512b01451ac
First added on: Nov 22, 2012
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